SANDEVISTAN — Regeln für Verbindungen
Stand: 27. Oktober 2026
Das Wichtigste in Kürze: Sandevistan ist ein Tagebuch für dich allein. Mit anderen hast du nur zu tun, wenn du dich in der App mit jemandem verbindest (Mehr → Verbindungen) — um einander bei der Saison zuzusehen, eine gemeinsam zu machen oder euch herauszufordern —, wenn du ein Gym per Code weitergibst oder wenn ein Coach dir einen Plan schickt (Coach ist nur, wen der Betreiber dafür freigeschaltet hat). Dafür gelten diese Regeln. Für anstößige Inhalte und missbräuchliche Nutzer gilt null Toleranz. Mit „Link erstellen“ oder „Verbinden“ stimmst du diesen Regeln zu.
1. Wofür Verbindungen da sind
Verbindungen sind für Menschen, die sich kennen: Eine Seite schickt einen Link oder Code, die andere nimmt ihn an. Danach wählt jede Seite allein, was die andere von ihrer Saison sieht — nichts, Haken oder Werte; vorbelegt ist nichts. Eine Challenge gilt erst, wenn beide sie wollen. Es gibt keine Nachrichten, keine Suche, keinen Feed und keine öffentlichen Profile: Niemand erreicht dich, dem du nicht selbst einen Link gegeben oder dessen Link du nicht selbst angenommen hast.
2. Was andere von dir zu lesen bekommen
Was du tippst, können andere lesen: den Namen, den du dir für eine Verbindung gibst, schon, wer deinen Link öffnet; die Person, mit der du verbunden bist, außerdem — nur, wenn du ihr deine Saison zeigst — den Namen deiner Saison, die Namen deiner Regeln und die Namen der Blöcke in deinen Ausnahmen. Ein Gym, das du per Code weitergibst, trägt seinen Namen und die Namen seiner Geräte und Übungen in das Konto, das den Code einlöst. Bist du Coach, liest, wer deinen Plan öffnet, seinen Titel, deinen Namen darin, deine Notiz und die Namen der Routinen, Übungen und Gerichte; wer ihn übernommen hat, dazu deine Tipps und Vorschläge. Für all diese Wörter gelten die Regeln unten. Was die App sonst zeigt und was nie, steht in der Datenschutzerklärung (Abschnitt 5, „Verbindungen“ und „Der Coach“).
3. Was nicht erlaubt ist
In Namen, in Saison-, Regel- und Blocknamen, in einem weitergegebenen Gym, in Plänen, Notizen und Tipps eines Coachs und in der Art, wie du Einladungen und Challenges nutzt, hat nichts zu suchen:
- Beleidigungen und Hass — etwa wegen Herkunft, Hautfarbe, Religion, Geschlecht, sexueller Orientierung, Behinderung oder Alter,
- sexuelle Inhalte,
- Drohungen, Gewalt und Gewaltverherrlichung,
- Aufforderungen zu gefährlichem Verhalten — etwa zu extremem Hungern, zum Missbrauch von Substanzen oder zu Selbstverletzung,
- sich als jemand anderes auszugeben,
- Spam und Werbung,
- Belästigung — etwa jemanden mit Einladungen oder Challenges zu bedrängen, der nicht will, oder es nach einer Blockierung über ein anderes Konto weiter zu versuchen,
- alles Rechtswidrige und alles, was die Rechte anderer verletzt.
Dafür gibt es keine Toleranz — auch nicht „unter Freunden“, wenn die andere Person es nicht will.
4. Was passiert, wenn jemand dagegen verstößt
Melden: In der App steht „Melden …“ im Blatt jeder Verbindung (auch einer beendeten, solange sie in der Liste steht), an jeder Challenge, in der Vorschau einer Einladung, an jedem Plan eines Coachs (in der Vorschau und übernommen) und an jedem Tipp. Du wählst einen Grund, kannst eine Bemerkung dazuschreiben und die Person gleich mit blockieren. Die Meldung geht an den Betreiber der App, zusammen mit dem, was du in dem Moment siehst. Die gemeldete Person erfährt nicht, wer sie gemeldet hat. Ein Gym, das dir jemand weitergegeben hat, meldest du per E-Mail (Abschnitt 8).
Der Betreiber sieht jede Meldung binnen 24 Stunden an. Liegt ein Verstoß vor, schließt er die Person von den Verbindungen aus: Alle ihre Verbindungen enden, ihr Name verschwindet aus den Listen der anderen (dort steht nur noch „…“), ihre Challenges werden abgebrochen, ihre wartenden Einladungen zurückgezogen, und sie kann niemanden mehr einladen und keine Einladung mehr annehmen. In schweren Fällen — etwa bei Drohungen oder rechtswidrigen Inhalten — sperrt er das Konto ganz. Bei einem Plan oder Tipp entzieht er der Person die Rolle Coach: Ihre Pläne sind zurückgezogen, ihre Tipps gelöscht, und sie kann keine Pläne mehr verschicken. Hast du eine Verbindung, eine Challenge, einen Plan oder einen Tipp gemeldet, siehst du dort, solange sie in deiner Liste steht, ob die Meldung angesehen wurde, und grob das Ergebnis.
5. Du kannst dich jederzeit selbst schützen
Jederzeit und ohne Grund kannst du auf „nichts“ stellen, eine laufende Challenge abbrechen, eine Verbindung lösen oder eine Person blockieren. „Nichts“ betrifft deine Saison; das Ergebnis einer beendeten Challenge bleibt 30 Tage sichtbar, und nur das Lösen nimmt es früher weg. Blockieren beendet die Verbindung und ihre Challenges, und zwischen euch geht keine Einladung mehr, in keine Richtung; die Person erfährt davon nichts. Einen Coach blockierst du am übernommenen Plan oder beim Melden: Was du von ihm übernommen hast, löst sich, und keiner seiner Pläne öffnet sich mehr für dich. Aufheben kannst du eine Blockierung unten auf der Seite Verbindungen.
6. Deine Wörter
Was du tippst, bleibt deins. Du erlaubst damit nur, was nötig ist: dass andere es lesen, wie in Abschnitt 2 beschrieben; dass der Betreiber bei einer Meldung einen Schnappschuss davon sieht; dass jemand, der „Dieselbe Saison starten“ wählt, deine Regeln als Vorlage für seine eigene Saison kopiert; und dass ein Gym, dessen Code jemand einlöst, als Kopie in dessen Konto bleibt. Diese Kopien gehören dann der anderen Person.
7. Mindestalter
Sandevistan richtet sich an Personen ab 16 Jahren.
8. Kontakt und Weiteres
Betreiber der App ist Johannes Suso Horrer — johannes.s.horrer@gmail.com; die Anschrift steht in der Datenschutzerklärung, Hilfe gibt es auf der Support-Seite. Was nicht in eine Meldung passt — etwa ein weitergegebenes Gym —, kannst du ihm auch schreiben. Für die Fassung aus dem App Store gilt daneben Apples Standard-Lizenzvertrag. Diese Regeln werden angepasst, wenn sich die App ändert; das Datum oben zeigt den Stand.
SANDEVISTAN — Rules for connections
Last updated: 27 October 2026. In case of doubt, the German version above prevails.
In short: Sandevistan is a journal for you alone. You only deal with other people when you connect with someone in the app (More → Connections) — to watch each other’s season, do one together or challenge each other —, when you pass on a gym by code, or when a coach sends you a plan (only someone the operator has unlocked for it is a coach). These rules apply there. There is no tolerance for objectionable content or abusive users. By tapping “Create a link” or “Connect” you agree to these rules.
1. What connections are for
Connections are for people who know each other: one side sends a link or code, the other accepts it. After that, each side alone chooses what the other sees of their season — nothing, ticks or values; the default is nothing. A challenge only applies once both want it. There are no messages, no search, no feed and no public profiles: nobody can reach you unless you gave them a link yourself or accepted theirs yourself.
2. What others get to read of you
What you type can be read by others: the name you give yourself for a connection already by whoever opens your link; the person you are connected with, in addition — only if you show them your season — the name of your season, the names of your rules and the names of the blocks in your exceptions. A gym you pass on by code carries its name and the names of its equipment and exercises into the account that redeems the code. If you are a coach, whoever opens your plan reads its title, your name in it, your note and the names of its routines, exercises and dishes; whoever took it over also reads your tips and suggestions. The rules below apply to all of these words. What else the app shows, and what never, is in the privacy policy (section 5, “Connections” and “The coach”).
3. What is not allowed
Names, season, rule and block names, a gym you pass on, a coach’s plans, notes and tips, and the way you use invitations and challenges must not contain or involve:
- insults and hate — for example because of origin, colour, religion, gender, sexual orientation, disability or age,
- sexual content,
- threats, violence and the glorification of violence,
- encouragement of dangerous behaviour — such as extreme starvation, substance abuse or self-harm,
- pretending to be someone else,
- spam and advertising,
- harassment — for example pressing someone with invitations or challenges who does not want them, or trying again through another account after being blocked,
- anything unlawful, or anything that violates the rights of others.
There is no tolerance for this — not “among friends” either, if the other person does not want it.
4. What happens when someone breaks them
Report: in the app, “Report …” sits in the sheet of every connection (also an ended one, as long as it is in the list), on every challenge, in the preview of an invitation, on every plan from a coach (in the preview and once taken over) and on every tip. You pick a reason, can add a remark and can block the person at the same time. The report goes to the operator of the app, together with what you see at that moment. The reported person is not told who reported them. To report a gym passed on to you, write an e-mail (section 8).
The operator looks at every report within 24 hours. If the rules were broken, he excludes the person from connections: all their connections end, their name disappears from the others’ lists (only “…” remains there), their challenges are called off, their pending invitations are withdrawn, and they can no longer invite anyone or accept an invitation. In serious cases — such as threats or unlawful content — he bans the account altogether. For a plan or a tip, he takes the coach role from the person: their plans are withdrawn, their tips deleted, and they can no longer send plans. If you reported a connection, a challenge, a plan or a tip, you see there, as long as it is in your list, whether the report has been looked at, and roughly the outcome.
5. You can protect yourself at any time
At any time and without giving a reason you can switch to “nothing”, call off a running challenge, disconnect or block a person. “Nothing” concerns your season; the result of a finished challenge stays visible for 30 days, and only disconnecting removes it sooner. Blocking ends the connection and its challenges, and no invitation works between the two of you any more, in either direction; the person is not told. You block a coach on a plan you took over or when reporting: whatever you took over from them is released, and none of their plans opens for you any more. You can lift a block at the bottom of the Connections page.
6. Your words
What you type stays yours. You only allow what is needed: that others read it as described in section 2; that the operator sees a snapshot of it when it is reported; that someone who chooses “Start the same season” copies your rules as a template for their own season; and that a gym whose code someone redeems stays in their account as a copy. Those copies are then theirs.
7. Minimum age
Sandevistan is intended for people aged 16 and over.
8. Contact and the rest
The operator of the app is Johannes Suso Horrer — johannes.s.horrer@gmail.com; the postal address is in the privacy policy, help is on the support page. Anything that does not fit into a report — such as a gym passed on to you — you can also write to him. For the App Store version, Apple’s standard licence agreement applies alongside. These rules are adapted when the app changes; the date above shows the version.